Bücher – Tiere

 

Warum wir keine Tiere essen – ein einfühlsames Kinderbuch  von Ruby Roth mit schönen Illustrationen von Tieren.  Geschrieben für alle Kinder, die wissen möchten, warum Menschen sich für eine  vegane/vegetarische Lebensweise entscheiden. Erschienen im Echo Verlag. Das Buch richtet sich an Kinder von 6 bis 10  Jahren und ist zum Selbstlesen, Vorlesen und Diskutieren bestens geeignet.
„Ein erfrischendes, einfühlsames und reizvolles Buch, das Kinder verstehen,  annehmen und nutzen, um während des Lebens ein wenig erwachsener zu werden.“ Ingrid Newkirk, Gründerin von People for the Ethical Treatment of  Animals (PETA

Schogul, Rächer der Tiere von Birgit Laqua
Die 1966 in Hannover geborene Autorin über ihr Buch: „Es ist die Hölle auf Erden was viele Tiere hier auf der Welt erleiden müssen und wenn ich mit diesem Roman auch nur einer Tierseele helfen kann, hat sich die Arbeit an dem Buch für mich schon tausendmal gelohnt.“ Dass es nicht nur ihm so schlecht auf der Erde ergangen ist, erfährt der junge Kater Ringo erst, als er schon gestorben ist und in das Himmelsreich des Schoguls kommt. Obwohl Schogul seine Seele befreit, sorgt der neugierige Kater in seinem Reich für große Aufregung. Doch nicht nur im Himmel bringt er alles durcheinander, auch als er sich heimlich wieder auf die Erde begibt, bringt er sich und andere Tiere in große Gefahr.
Empfohlen ab 12 Jahre – Mit s/w Illustrationen Books on Demand – ISBN 978-3-8423-6048-8, Paperback, 204 Seiten, Preis 12,90 €

Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka: Über die Ursprünge des industrialisierten Tötens
Von der Massenhaltung und Versklavung der Tiere führt ein direkter Weg hin zur industriellen Massenschlachtung. Patterson zeigt, wie schon früh Mechanismen der Tierhaltung und -behandlung auf Menschen übertragen wurden.
ISBN-13: 978-3861506492

Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag hat sich  jetzt in dem Bericht »Forschung zur Lösung des Welternährungsproblems – Ansatzpunkte,  Strategien, Umsetzung« mit den unterschiedlichen Perspektiven des  Welternährungsproblems und Lösungsstrategien beschäftigt. Dabei werden wichtige  Zusammenhänge genannt, vor denen sich die Bundesregierung nicht verschließen  darf. Es folgen die wichtigsten Punkte des Berichts zu den Themen Tierprodukte  und Intensivtierhaltung. (Albert Schweitzer Stiftung)
Forschung zur Lösung des Welternährungsproblems – Ansatzpunkte, Strategien, Umsetzung.pdf

Anständig essen. Ein Selbstversuch, von Karen Duve
Genervt von ihrer vegetarischen Freundin entschließt sich Duve eines Tages, die Hähnchen-Grillpfanne im Regal zu lassen und die eigenen Essgewohnheiten grundlegend zu überdenken. Was folgt ist ein einjähriger Selbstversuch – zu Papier gebracht in einem bemerkenswerten Buch.
ISBN 978-3-86971-028-0

Bitte sag, dass das nicht wahr ist – Ich liebe dich doch
Andrea Oppermann und Matthias
Unser Anliegen ist es, die Menschen wach zu rütteln, so dass sie wissen, was sie da tun und was in ihrem Namen und Einverständnis auf dieser Welt geschieht. Es kann einfach nicht sein, dass alles so bleibt, nur weil sich wenige trauen, das zu benennen, was hinter verschlossenen Mauern passiert.
Leseprobe: www.bittesag.de
ISBN: 978-3-942304-00-9

Totentanz der Tiere
Dr. G. Bleibohm/H. Hoos –
Schonungslose Bemerkungen zu Tierelend, Jagd und Kirche
ISBN 978-3-938889-81-7
Verlag: www.geistkirch.de     2010-Schweinegedanken.pdf
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos bringen es in “Totentanz der Tiere” auf den Punkt: Es gibt keine
Tierspezies hier auf Erden, die nicht unter der Knute der “(Dornen-) Krone der Schöpfung” ächzt und stöhnt. Insbesondere das Jagdgeschehen wird auf´s Korn genommen wie auch die Amtskirchen, die all das anachronistische, lebensverachtende Tun der Lodenfraktion mit theatermäßig inszenierten Hubertusmessen absegnen und Tiere zu bloßen Ressourcen degradieren: Schlimm, welch üble Fehler der liebe Gott bei seiner Schöpfung gemacht hat und neben bösartigem, konkurrierendem Raubzeug, wie Füchsen, streunenden Hunden, und Katzen, Grünzeug äsendem Rehwild, gar auch wühlende Wildschweine und andere störende Tiere schuf.- Die Irrungen anthropozentrischer Denkweisen aufzuzeigen ist Intention der beiden Autoren. Da sie sich dabei einer deutlichen Sprache bedienen, Klartext formulieren, fernab heute üblicher Politicalcorrectness- Leerformeln, ist ein Aufjaulen der Tiernutzer Gewisslich vorprogrammiert.
Fazit: Ein sehr Lesenswertes Buch für Tierschützer, Jagdgegner, aber auch für Tiernutzer, Jagdbefürworter – es kann sehr zu ihrer Wissenserweiterung beitragen.

Ehrfurcht vor den Tieren von Albert Schweitzer
Albert Schweitzer gehört zu den wichtigsten Denkern der Tierschutzbewegung. Seine Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben schließt den Respekt vor allen Tieren selbstverständlich ein. Die verstreuten Texte Albert Schweitzers zur Tierethik in einem Band zu versammeln, war daher längst überfällig. Das Buch enthält autobiographische Texte, in denen Schweitzer erzählt, wie er von Kindheit an für das Leiden von Tieren sensibilisiert wurde oder wie in seinem Spital in Lambarene Affen, Gazellen, Pelikane und andere Tiere als Gefährten und Patienten ernst genommen wurden. Den Mittelpunkt bilden philosophische, theologische und kulturgeschichtliche Überlegungen zur Tierethik. Die von Erich Gräßer ausgewählten und eingeleiteten Texte sprechen den Leser unmittelbar an. In einer Zeit, in der Massentötungen von Tieren an der Tagesordnung sind, haben sie nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.

 „Sie haben uns behandelt wie Tiere“ Manfred Karremann!
Höcker Verlag, Hamburg,
Soviel Tierelend. Was kann ich schon dagegen tun? Jeder von uns kann Tierleid verhindern. Jeden Tag, ohne Anstrengung. Denn entscheidend ist oft nicht, was wir tun, sondern was wir bleiben lassen. Für die Tiere und für unsere eigene Gesundheit. Manfred Karremann gewährt uns in seinem Buch einzigartige Einblicke in verborgenste Bereiche und zeigt uns mit eindrucksvollen Bildern und Texten u.a. die Welt der so genannten Nutztiere, mit deren Produkten wir täglich in Berührung kommen.
ISBN   978-3-9804617-4-0

Tiere essen
Jonathan Safran Foer
„Ich Liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht“
Jonathan Safran Foer
„Der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer holt mit seinem Bestseller „Tiere Essen“ den Vegetarismus ins Zentrum der Gesellschaft“
Burhard Müller, Süddeutsche Zeitung
Kiwi Verlag, ISBN 978-3-462-04044-9