Ein Dankeschön

Tiger

Tiger

Ein herzliches Dankeschön an den  http://tsv-noris.selzer-web.de/ und der http://katzenhilfe-westerwald.de.
Sie stellten uns unkompliziert und vertrauensvoll sämtliche Fotos für das Projekt: „Katzenkastration“ zur Verfügung.

 

Meno sofferenza grazie alla castrazione

Meno sofferenza grazie alla castrazione

Il problema
Quando si parla di castrazione, la carenza di informazione ha alimentato per anni credenze popolari che sono prive di ogni fondamento. Ad esempio “se il gatto viene castrato non cattura più i topi” oppure “un gatto castrato ingrassa”.  Al giorno d’oggi dovrebbe essere finalmente chiaro che tutto questo non è vero. Catturare i topi è un comportamento naturale del gatto e non dipende dagli ormoni. Nel gatto castrato diminuisce solo il fabbisogno energetico, quindi, se non si diminuisce anche la quantità di cibo, il gatto ingrassa. Basta semplicemente adattare la quantità di cibo alle nuove necessità dell’animale (1).
L’obiettivo della nostra campagna è quello di spiegare i vantaggi della castrazione per gatti che circolano liberi e convincere quindi i proprietari a farlo, sia per i maschi che per le femmine. La causa principale dell’aumento dei gatti randagi è proprio il numero elevato di animali non castrati. Ogni gatto diventato randagio è la conseguenza di un nostro comportamento irresponsabile con i gatti domestici.

Weiterlesen

Initiative Katzenhilfe Südtirol – Pressespiegel

Dolomiten Kleiner Schnitt für weniger Katzenleid – Dolomiten 05.10.20.pdf
Dolomiten Wenn zu viel Tierliebe fett macht – Dolomiten 05.10.2011.pdf
Tageszeitung Das Land der Katzen – Tageszeitung 05.10.2011.pdf

Tierschutznews landesweite-kastrationskampagne-beginnt.pdf auf http://tierschutznews.ch/2011/tiere/tierschutz/2343-a-landesweite-kastrationskampagne-beginnt

Landwirt Katzen viel Leid ersparen Südtiroler Landwirt 14.10.2011.pdf
Gemeinde Kiens Dorfblatt Gemeinde Kiens Nr. 03 2011.pdf
Puschtra Kampf dem Katzenelend Puschtra Nr. 23.pdf

Umweltschutzgruppe Vinschgau http://umweltvinschgau.wordpress.com/2011/10/01/tierschutz-kastration-lindert-katzenleid-castrazione-gatti-ed-animali/#more-2417

Das Land Südtirol Katzenleid vermindern Das Land Südtirol 11. 2011.pdf
Gemeinde Feldthurns Landesweite Kastrationskampagne beginnt s`Blattl Feldturns November 2011.pdf

Gemeinde Klausen Landesweite Kastrationskampagne Echo Nr. 21.pdf
Gemeinde Kastelruth Landesweite Kastrationskampagne Gemeindezeitung Kastelruth November 2011.pdf
Gemeinde Jenesien Jenesiener Dorflattl 05 2011.doc
Gemeinde Welschnofen Landesweite Kastrationskampage Gemeindeblatt Welschnofen 11 2011.pdf
Gemeinde Lana Landesweite Kastrationskampagne Lananer Gemeindeblatt 10.pdf
Gemeinde Wengen Katzenhilfe Südtirol Plata d’informaziun dl Comun 7.pdf
Gemeinde Percha Landesweite Kastrationskampagne Perchiner Gemeindebote Nr. 6 2011.pdf
Dachverband für Natur- und Umweltschutz Katzenkastrationskampagne Naturschutzblatt 3 2011.pdf

Gemeinde Innichen Der Innichner Nr. 56.pdf
Gemeinde Sexten Der Sextner Nr. 84.pdf
Gemeinde Enneberg Gemeindeblatt Enneberg 4 2011.pdf
Gemeinde Rasen Antholz Gemeindeblatt Rasen Antholz 2011.pdf
Gemeinde Gsies Gsieser Gemeindeblatt 2011.pdf
Gemeinde Pankraz Pankrazer Blattl Dezember 2011
Gemeinde Branzoll Gemeindblatt Branzoll.pdf
Gemeinde Hafling Haflinger Gemeindeblatt Nr. 1 2012.pdf
Gemeinde Tscherms Tschermser Dorfzeitung Nr. 5 2011.pdf

Gemeinde Laas http://www.gemeinde.laas.bz.it/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=222507225&menuonr=219510029
Gemeinde Ratschings http://www.racines.eu/system/web/news.aspx?gnr_search=1071&bezirkonr=0&detailonr=222510533&menuonr=218510691
Gemeinde Tramin http://www.comune.termeno.bz.it/system/web/presseinfo.aspx?gnr_search=559&bezirkonr=0&detailonr=222520532&menuonr=219551307
Gemeinde Bruneck http://www.comune.brunico.bz.it/de/256.asp?GemBruneckPressnotes_action=4&GemBruneckPressnotes_article_id=375522

Links – Katzenkastration

„Wenn du keinen Menschen töten kannst, gut. Kannst du kein Vieh und keine Vögel töten, besser. Auch keine Fische und Insekten, noch besser. Bemühe dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was du mit deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an!“
 Leo Tolstoi

Achtung für Tiere
„Ach, das regelt sich schon. Wir sind noch immer alle Kleinen losgeworden. Außerdem überleben sowieso nicht alle.“ – Diese oder ähnliche Antworten bekommt man oft von Menschen, die in Katzen billige „Schädlingsbekämpfer“ sehen, auf die Frage, ob sie die Tiere nicht kastrieren lassen wollen.

Aktion Tier
Aktion tier – menschen für tiere e.V. ist deutschlandweit eine der mitgliederstärksten Tierschutzorganisationen. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung durch Kampagnen und Informationsveranstaltungen auf Missstände im Tierschutz aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen, wie diesen nachhaltig begegnet werden kann.
Projekt Kitty
Als Straßen- oder Streunerkatzen werden ehemalige Hauskatzen und ihre Nachkommen bezeichnet, die herrenlos und auf sich allein gestellt vor allem in größeren Städten leben.

Animalnews
Katzenschnupfen hört sich zwar harmlos an, ist jedoch eine bedeutend schlimmere Erkrankung als ein Schnupfen beim Menschen. Die Katzenseuche wird durch das Parvovirus verursacht und kommt oft bei jüngeren Tieren vor. Die ersten Anzeichen können Lustlosigkeit, Apathie,
Müdigkeit, Mattheit sowie Verlust des Appetits sein.

Bund gegen Missbrauch der Tiere
Schluss mit dem Katzenelend! Bmt fordert Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen mit Freigang!

CAT-CARE Tierhilfe Kassel e.V.
Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Kastration. Zum Schaden der Tiere wird diese Diskussion sehr emotional und oft in Unkenntnis der Sachlage geführt. Die Verwirrung unter den Tierhaltern ist groß, und selbst viele Tierärzte sind leider nicht auf dem neusten Stand der Forschung. Daher sind nachfolgende Argumente noch immer geläufig: Die Tiere sollen sich ausleben können, Katzen sollen sich wie “eine richtige Frau” fühlen und mindestens einmal Kinder bekommen, und Kater sollen ihren Spaß haben!

Katzenhilfe Olpe
Durch „falsche“ Tierliebe werden verwilderte Katzen gefüttert, so dass sie sich an bestimmten Plätzen stark vermehren können. Unsere aktiven Mitglieder fangen diese Tiere ein und lassen sie kastrieren und tätowieren. Die gekennzeichneten Tiere werden, nachdem sie sich von der
Kastration erholt haben, wieder in ihrer gewohnten Umgebung freigelassen.
Menschen, die diese kastrierten Kolonien versorgen, handeln mit „echter“
Tierliebe und werden von uns durch Futterspenden unterstützt.
Wir möchten uns als Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Katze sehen und das Bewusstsein für artgerechte Haltung und Pflege.

Katzenschutzbund Osnabrück e.V. www.katzenschutzbund.com
Als Katzenhalter und Tierfreund sollte man einiges vom richtigen Umgang mit seinem samtpfötigen Freund wissen. Viel zu oft wird das tägliche Miteinander von Falschinformation, Vorurteilen und Unwissenheit geprägt und somit sind zukünftige Probleme vorprogrammiert

www.katzenschnupfen.de
ist eine web site der Intervet Deutschland GmbH
Feldstraße 1a,  85716 Unterschleißheim
Was erst einmal harmlos klingt, kann zu einer lebensgefährlichen Erkrankung
werden. Während sich die Anfangssymptome auf eine leichte Bindehautentzündung und/oder vereinzelte Nieser beschränken können, sind in einem fortgeschrittenen Krankheitsverlauf schwere Erkrankungen mit eitrig verklebten Augen, einer schmerzhaften Entzündung der Zunge, die mit Nahrungsverweigerung und Gewichtsverlust einhergeht, möglich. Auch Todesfälle kommen bei dieser Erkrankung vor.

Katzenschnupfen
Katzenschnupfen ist eine Sammelbezeichnung für ansteckende Erkrankungen der Atemwege und der Schleimhäute des Kopfes bei Katzen.

NetAP       
Jedes Jahr werden auf der Welt Millionen Katzen- und Hundewelpen getötet, nur weil sie unerwünscht sind. Schaffen sie es, diesem Schicksal zu entgehen, fristen sie meist ein Dasein, welches von Hunger und
Krankheit geprägt ist, werden misshandelt oder fallen dem Verkehr zum Opfer.
Katzen vermehren sich in der Regel zweimal pro Jahr. Aus zwei Katzen können
mathematisch gesehen nach 10 Jahren mehrere Millionen Katzen werden.
Kastrationen sind das einzige Mittel, dieses Tierleid proaktiv zu verhindern.

PETA fordert Kastrationsgebot für alle Freigänger-Katzen
Katzenfreunde wissen schon lange um die Probleme der heimatlosen Katzen in Deutschland – häufig leiden die Tiere unter Hunger, Krankheit und Verletzungen, werden oft sogar Opfer von Jägern oder anderen Tierquälern. Eins haben die Tiere gemeinsam: Sie sind die ungewollten Nachkommen unkastrierter Katzen aus Privathaltung oder wurden selbst ausgesetzt. Deshalb setzt PETA Deutschland e.V. nun mit einem neuen Plakat auf die Aufklärung der Menschen, denen das Ausmaß des Katzenleids noch nicht bewusst ist.

Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Verwilderte Katzen kastrieren – keine unerwünschten Jungtiere mehr töten

Tasso
Als Straßen- oder Streunerkatzen bezeichnet man ehemalige Hauskatzen und ihre Nachkommen, die herrenlos und auf sich allein gestellt leben müssen. Und obwohl sie auf der Straße zwangsläufig verwildern, sind sie nicht zu verwechseln mit den echten Wildkatzen (Felis Syl­vestris). Kaum einer nimmt Notiz von ihnen und wenn, werden sie gejagt, verscheucht, er­schos­sen, überfahren oder vergiftet. In aller Regel also ein schreckliches Dasein. Oftmals hatten diese Katzen früher ein Zuhause. Haben sich bei einem Spaziergang verirrt oder sind ausgesetzt worden, weil sie lästig wurden. Sie sind aber auf jeden Fall immer noch Hauskatzen und im Gegensatz zu den Wildkatzen auf Hilfe durch den Menschen angewiesen.

Tierschutzverein Noris e.V.
Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben. Der Tierschutzverein Noris e.V. ist ein besonders förderungswürdig anerkannter Tierschutzverein und hat seinen Sitz im Süden von Nürnberg. Der Tierschutzverein Noris e.V. setzt sich zum Schutz der Tiere vor physischem und psychischem Schaden ein.

Tierschutz ohne Grenzen e.V.
Kastration ist ein wichtiger Schritt zum Katzenschutz! Millionen unerwünschte Katzen werden jedes Jahr geboren. Ende April bis September, der Hauptzeit für
Katzengeburten, müssen viele Katzen eingeschläfert werden oder streunen umher. Ein Teil von ihnen wird überfahren, erschossen, mißhandelt. Viele landen als Versuchstiere in Labors. Die Überlebenden werden sehr schnell geschlechtsreif und gebären 5 oder 6 Kätzchen. So beginnt der Teufelskreis! Alle, die ihr Tier nicht kastrieren lassen, machen sich mitschuldig an dem Elend der Katzen, denn der Nachwuchs einer Kätzin kann nach 10 Jahren über 80 Millionen Tiere betragen!

Gründe für Katzenkastration

Jede kastrierte Katze bedeutet weniger Katzenelend

Zentrales Thema: Viele alte Glaubenssätze kursieren noch immer in den Köpfen der Menschen. Zum Beispiel: „wenn die Katze kastriert wird, dann fängt sie keine Mäuse mehr“ oder Leute sind der Meinung, „eine kastrierte Katze wird fett“. Dass das nicht so ist, sollte sich nun doch endlich herumsprechen. Dass Katzen Mäuse fangen hat mit dem Hormonen nichts zu tun, sie tun es, weil es in ihrer Natur liegt. Natürlich wird der Energiebedarf herabgesetzt. Füttert man gleich weiter, dann wird die Katze zunehmen, d.h. das Futter muss dem Bedürfnis angepasst werden. (1) Wir haben uns mit Hilfe einer Sensibilisierungskampagne zum Ziel gesetzt, die Vorteile der Kastration von Freigängerkatzen aufzuzeigen und die Katzenhalter anzuregen ihre Tiere, egal ob männlich oder weiblich, kastrieren zu lassen. Denn durch die unzähligen unkastrierten Tiere wird das Problem der Streunerkatzen immer größer, denn jede verwilderte Katze ist die Folge eines verantwortungslosen Umgangs mit Hauskatzen.

Gründe: Das Problem der Streunerkatzen in Südtirol mit all seinen negativen Erscheinungen, ist hausgemacht

Katzenkolonien entstehen weil:

  • unkastrierte Hauskatzen ausgesetzt werden
  • durch zu viele Katzen, wie z.B. auf Höfen, die jüngeren Katzen von den alteingesessenen verjagt werden (2) und diese dann heimatlos geworden, eine neue Kolonie gründen
  • weil unkastrierte Katzen ganz einfach ihre Natur ausleben und mindestens zweimal jährlich Nachwuchs bekommen
  • die verwilderten Katzen sehr scheu und misstrauisch geworden sind und dadurch das Einfangen und die Vermittlung sehr schwierig ist

Sinn der Kastration: Die Sinnhaftigkeit, eine Kastration bei seinem Kätzchen durchzuführen, ist recht simpel und kann in ein paar Worten erklärt werden: Katzen werden in der Regel mit ca. einem halben Jahr geschlechtsreif und können sich nun fortpflanzen. Würde man den Tieren freien Lauf lassen, dann wäre die Welt in ein paar Jahren mit verwilderten Katzen überfüllt, die sich in den Dörfern und Städten aufhalten. (3) Weiterlesen

„Initiative Katzenhilfe Südtirol“

Wir sind                                                                       

Wir sind eine Gruppe von Menschen, denen das Wohl der Mitgeschöpfe Tier sehr wichtig ist. Neben all der ehrenamtlichen Arbeit wie z.B. tagelanges einfangen von verwilderten Katzen, um diese dann häufig auf eigene Kosten kastrieren zu lassen, erscheint es uns wichtig landesweit Aufklärungsarbeit zu diesem Thema zu leisten. Daher entstand die Idee eine solche Kampagne vorzubereiten, die dann von der „Autonomen Provinz“ umgesetzt wird.

Die Mitglieder der Initiative Katzenhilfe Südtirol sind: Evi Brugger, Karin Felderer, Jenny Heidner, Christine Messner, Franz Pattis, Hans Pramstraller, Elke Rabensteiner und Susanne Rude