Zwei Petitionen

Im Rahmen seiner Kampagne „They are our brothers and sisters!“, wird Tom Animalpastor, am 4. Oktober, 2013 – dem Tag des Heiligen Franziskus von Assisi – in Rom, am Petersplatz – Vatikan, sein.
www.change.org/de/Petitionen/tom-the-animalpastor-will-take-your-signatures-to-rome-on-4th-of-october-2013#share

Katholische Kirche, Papst Franziskus: Für die Tiere und ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit
Diese Petition wendet sich an das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus, mit der inständigen Bitte, sich verstärkt für die Tiere und deren Rechte einzusetzen. Diese Petition soll für die Schwächsten der Schwächsten sprechen, jene, welche keine Stimme haben, um sie zu erheben: die Tiere. Ihr Inhalt richtet sich nicht gegen die katholische Kirche an sich, sondern möchte und soll als eine Bitte verstanden werden.
www.change.org/de/Petitionen/katholische-kirche-papst-franziskus-f%C3%BCr-die-tiere-und-ihr-recht-auf-leben-und-unversehrtheit

Zooerastie Petition / Petizione per chiedere che la Zooerastia (violenza sessuale sugli animali) venga riconosciuta come reato

Die Feder F.I.D.A. http://www.federfida.org/ organisiert die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit einer Facebook Seite namens „Le guerriere saranno l’urlo animale“.
auf Wunsch veröffentlicht

Zooerastie Petition – Sexuellen Missbrauch von Tieren unter Strafe stellen!
Petizione per chiedere che la Zooerastia (violenza sessuale sugli animali) venga riconosciuta come reato

Unterschriftensammlung in Bozen am Sonntag den 16.06.2013 von 10-13:00 Uhr, es werden noch Personen gesucht die mithelfen,

Kontakt unter http://www.facebook.com/LeGuerriereSarannoLurloAnimale?fref=ts
Medei Barbara http://www.facebook.com/barbara.medei
http://www.federfida.org/documenti/zooerastia_petizione_cartacea_federfida.pdf

EU, wann gedenkt ihr endlich was zu tun?

http://www.million-actions.de/2012/03/20/wann-gedenkt-ihr-endlich-was-zu-tun/

EU, wann gedenkt ihr endlich was zu tun?

Am 13. Oktober 2011 wurde die  Schriftliche Erklärung 026/2011 bezüglich der Handhabung der Hundepopulation in der Europäischen Union vom Europäischen Parlament verabschiedet. Vor der Abstimmung hatten Tausende von EU-Bürgern ihre Abgeordneten angeschrieben, um sie zu bitten, dieses wichtige Dokument zu unterzeichnen. Es schien, zu dieser Zeit, die einzig greifbare Chance zu sein welche Millionen von heimatlosen Tieren in der EU zu einem besseren Leben verhelfen könnte da die WD026/2011 – wenn vom Parlament verabschiedet – die offzielle Position der EU in dieser Angelegenheit darstellt und darüberhinaus als einen ersten Schritt in der Ausarbeitung einer EU-Strategie, die alle Hunde und Katzen in der EU schützen sollte, anzusehen ist.

Am 4. April  ist “World Stray Animals Day”
Zeigen auch Sie Mitgefühl, für die Straßentiere auf der ganzen Welt und werden Sie aktiv!

Petition: Europa muss die politische Verantwortung für Millionen Straßentiere übernehmen

http://eu-protest1.aerztefuertiere.de/

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.

Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
 
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.

Petition: Rumänische Straßenhunde werden getötet

http://www.tasso.net/CMSPages/handler404.aspx?aspxerrorpath=/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde

Schicksal besiegelt: Rumänische Straßenhunde werden getötet
Schnelle Proteste sind die letzte Chance der Hunde

Am Dienstag, den 22.11.2011 entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Basescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hundertausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich von dem Ergebnis empört und enttäuscht angesichts jahrelanger Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen. „Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen“, so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale.

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist ein Protest aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Basescu.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens Ihre Stimme, damit das Schlimmste verhindert werden kann. Wir werden alle Proteste sammeln und an den rumänischen Präsidenten Traian Basescu übergeben.

Petitionen – 12 EU-Staaten werden das Käfigverbot nicht einhalten

12 EU-Staaten werden das Käfigverbot nicht einhalten

Auch wenn das EU-Legebatterieverbot nur einen kleinen Schritt auf dem Weg
hin zu einem tierfreundlicheren Europa darstellt, lohnt es sich, dafür zu
kämpfen. Und das ist auch notwendig: Sieben Staaten (Belgien, Bulgarien,
Frankreich, Polen, Portugal, Rumänien und Zypern) haben bereits bekannt
gegeben, das zum 01.01.2012 greifende Verbot nicht einzuhalten. Weitere fünf
Staaten (Griechenland, Italien, Lettland, Spanien und Ungarn) geben noch nicht
einmal offiziell bekannt, wie viele ihrer Hennen noch in Käfigen gehalten
werden. Von Griechenland wissen wir allerdings, dass die Quote bei rund 90%
liegt.

Diese katastrophalen Nachrichten haben wir zum Anlass genommen, um gemeinsam
mit unserem europäischen Netzwerk ENFAP eine Postkartenaktion an den zuständigen
EU-Kommissar John Dalli zu starten. Bestellen Sie bitte Postkarten und
helfen Sie, das Büro von Kommissar Dalli mit den Karten zu überfluten, damit
Dalli schnelle und konkrete Maßnahmen ergreift.
Weiterlesen

Petition – Tiertransporte in die Türkei stoppen!

Tiertransporte in die Türkei stoppen!
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
die jüngsten Bilder von Tiertransporten aus der EU in die Türkei sind so schockierend, dass wir eine Eil-Aktion ins Leben gerufen haben, um EU-Kommissar John Dalli aufzufordern, alle entsprechenden Tiertransporte sofort zu untersagen.

Das Video auf unserer Webseite belegt, dass sogar die schwachen EU-Vorschriften
zu Tiertransporten routinemäßig gebrochen werden. Die Tiere werden z.B.
unzureichend mit Futter und Wasser versorgt. Vor Hunger und Durst müssen sie
ihre verdreckte Einstreu fressen und um jeden Wassertropfen kämpfen.
http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tiertransporte-in-die-turkei-stoppen

Petition – Tierschutz ist Zukunft

 

Tierschutz ist Zukunft! Jetzt haben wir die Chance, uns für das Wohl von Milliarden Tieren einzusetzen.

Bei der UN-Konferenz Rio+20 im Juni 2012 (Brasilien) wird über den künftigen Umgang mit unserem Planeten Erde entschieden. Uns ist klar, dass es dabei auch um das Wohl der Tiere gehen muss. Besonders in der industriellen Massentierhaltung leiden tagein tagaus Milliarden Tiere größte Qualen. Gleichzeitig steigen mit der Tierproduktion durch erhöhte Emissionen auch die Umweltverschmutzung und die gesundheitliche Belastung der Menschen. Eine gefährliche Entwicklung der wir unbedingt entgegenwirken müssen.

http://e-activist.com/ea-action/action?ea.client.id=24&ea.campaign.id=12330&ea.campaign.mode=eaction

Ein STOPP für Langzeittransportevon Tieren

Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden.
Unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden. Unser Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann.
www.8hours.eu

Petition: Werbeverbot für Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukte

Petition: Werbeverbot für Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukte

Durch die Werbung für Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukte wird den Konsumenten vorgegaukelt, sich gesund zu ernähren.
Zusätzlich wird ihm suggeriert, dass diese tierische Produkte für die Ernährung, Verdauung usw. unabdinglich sind. Es wird jedoch bewusst unterlassen, den Konsumenten die Hintergründe für die Erzeugung dieser Produkte aufzuzeigen.
Die wenigsten Menschen wissen, welchen Grausamkeiten und Qualen, von der Geburt
bis zum Tod, die mitfühlenden Tiere ausgesetzt sind. Die meisten Tiere erfahren
nie richtig, was Sonnenlicht ist. Die Tiere sind durch die Turbomast bedingt
krank, behindert, zum Teil nicht gehfähig. Sie werden mit Antibiotika
prophylaktisch versorgt, um Krankheiten vorzubeugen und ausgenutzt.
http://tierschutznews.ch/2011/lounge/petitionen/1504-werbeverbot-fuer-fleisch-und-milchprodukte

Petition – Quo Vadis, Vatikan

Petition – Quo Vadis, Vatikan

Heiliger Vater !

Martin Luther sagte : „Ich glaube, dass Gott mich geschaffen hat samt allen Kreaturen!“
Leider vergessen das viele Christen in der ganzen Welt:
Millionen von Tieren werden Tag für Tag misshandelt und die Zerstörung unseres
Planeten, der Schöpfung Gottes, schreitet unaufhaltsam weiter voran.

Und die Kirche ?
Die Kirche schweigt, sie ermahnt Ihre Gläubiger nicht zu
einem verantwortungsvollen Handeln, sie sieht die Notwendigkeit von
christlicher Nächstenliebe nur auf den Menschen beschränkt.
Die Kirche ist nur für Menschen da. Die Themen Tiere und
Umwelt werden konsequent ausgegrenzt.
http://www.pfotenhilfe-europa.eu/2103.html