Broccoli

Zutaten:Broccoli

  • 1 Broccoli
  • Kokosfett
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Hafersahne oder Sojasahne
  • Pignolie

Zubereitung:

Broccoli in kleinen Röschen teilen, in Salzwasser garen.
Abgießen, und abtropfen lassen.
In einer Pfanne die Margarine erhitzen, die zerkleinerte Knoblauchzehe dazugeben.
Den Broccoli dazugeben, schwenken.
Mit Salz und Pfeffer würzen, wer mag kann etwas Hafersahne oder Sojasahne dazugeben.
Evtl. mit gerösteten Pignoli dekorieren (in einer Pfanne ohne Fett rösten).

Rezept von Christine Messner

pdf Broccoli

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Veggies zu Besuch?

http://www.peta.de/web/veggiebesuch.5304.html

Veggies zu Besuch?

Raten Sie mal, wer zum Essen kommt…
Jedes Jahr finden sich zu besonderen Anlässen, wie Ostern, Weihnachten oder zu Geburtstagen, Millionen von Vegetariern und Veganern überall in der Welt mit Familie und Freunden zusammen, um zu feiern. Damit mögliche Pannen vermieden werden, wenn bei Ihnen Vegetarier und Veganer vorbeischauen, gibt Ihnen PETA ein paar Tipps.

FLIME – Fleisch isst Menschen!

http://www.youtube.com/watch?v=2rm3TSOKFZ0&feature=player_embedded#!
Würden Sie Menschenfleisch essen? Nein!? Doch was, wenn Sie erfahren, dass in jedem Fleisch meist auch ein Stück Mensch steckt. Dass auch durch den Konsum tierischen Fleisches täglich unzählige Menschen in Not geraten und sterben. Mehr zu den Hintergründen

Weiter Infos dazu unter: http://vebu.de/aktuelles/kampagnen/abgeschlossene-kampagnen/618-menschenfleisch-restaurant-flime-fleisch-isst-menschen

ich lebe vegan, weil…

Moralische, ethische, Umwelt-schützende und gesundheitliche

Gründe für meine vegane Lebensweise

Wenn ich mich so umschaue, fällt mir auf, dass die allermeisten Menschen schon im Kindesalter konditioniert werden Fleisch zu essen, ohne bewusst „Ja“ oder „Nein“ sagen zu können – ja ohne zu wissen, dass sie gerade dabei sind Tiere zu verspeisen, die sie noch am Vortag am Hof so niedlich fanden und gestreichelt haben. Und genau
hier beginnt bereits die Doppelmoral: Auf der einen Seite werden uns die Tiere
– auch in Märchen und Kinderbücher – als Kuscheltiere und Freunde des Menschen
vermittelt, die es zu lieben und zu schützen gilt und auf der anderen Seite
scheint es völlig „normal“ zu sein, unsere Freunde zu essen.

Auch ich bin so aufgewachsen, obwohl ich immer eine herzliche Verbindung mit allen Tieren hatte. Ich habe Fleisch von Kühen und Hühnern und Schweinen und Hasen gegessen und kuschelte gleichzeitig mit meiner geliebten Hauskatze und meinem Hund. Später fand ich dann meinen Traumjob im Tierheim Bozen und pflegte Tag ein Tag aus, Sonntage wie Feiertage mit Hingabe und Liebe ausgesetzte und misshandelte Katzen und Hunde – und ging dann in meiner Mittagspause – gedankenlos! – ein Salami bzw. Mortadellabrot essen.
Evi Brugger
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ich lebe vegan, weil …

mein Weg:
Angefangen hat alles, als ich Zeugin wurde wie ein Lamm kurz vor Ostern sein junges leben lassen musste, um als Festtagsbraten auf dem Tisch zu landen. Daraufhin habe ich an allen großen Feiertagen ganz bewusst auf Fleisch und Fisch verzichtet, denn zu den Festen der Liebe und des Lebens darf für mich kein Wesen mehr getötet werden. Der Besuch auf Gut Aiderbichl vor zwei Jahren, wo Tiere keine Zahlen sondern Lebewesen mit ihrer Geschichte sind, ebnete für mich dann den Weg zur Vegetarierin und letztendlich Schritt für Schritt zur Veganerin.

Christine Messner
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Nachhaltige Küche

Nachhaltige Küche – Christine Messner

Seit meiner persönlichen Auseinandersetzung mit gesunder,
biologischer, fairer, regionaler, saisonaler und vor allem „tierfreier“
Ernährung wird meine Küche immer spannender. Ein Nebeneffekt, den ich nicht
mehr missen möchte. Plötzlich entdecke ich so viele Produkte, tausche mich mit
anderen aus und durfte mit einer lieben Freundin einen veganen Einkaufsbummel
machen. Spannend, spannend…